Samstag, 9. Februar 2013
Jugendmaskenzug 2013
Farbenprächtiger Jugendmaskenzug beim Weg durch die Boppstrasse in der Mainzer Neustadt. Ab und zu gab es ein paar Schneeflocken dazu.
Samstag, 09. Februar 2013.
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Freitag, 8. Februar 2013
Weiberfastnacht 2013 in Mainz
Weiberfastnacht in Mainz. Anbei einige fotografische Eindrücke vom wüsten Treiben am 7. Februar auf dem Schillerplatz in Mainz. Mein Eindruck war, diesmal hielt sich der Andrang in Grenzen. Weitere Bilder werden noch folgen ....
Ein paar Eindrücke von der sonnigen Seite des Schillerplatzes am Eingang zur Ludwigstrasse, nachmittags gegen 15 Uhr.
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Mittwoch, 30. Januar 2013
Mildes Schmuddelwetter
Was für ein Wetterwechsel nach dem Vollmond am Sonntag, 27. Januar, von Eiseskälte und Schnee in der Stadt zu regnerisch mildem Wetter und Temperaturen bei 12 Grad und mehr ...
Eine dichte Wolkendecke zieht über Mainz dahin, es ist wieder windig! Haben sie bemerkt, wie wenig Wind in unserer Region in der letzten Woche war?
Hier mal ein Zeitraffer-Video, das die Wolken über der Neustadt von Mainz am heutigen Mittwoch kurz nach 11 Uhr vormittags zeigt!
So sah das dann am Nachmittag gegen 15:50 Uhr aus
Gegen 17:10 Uhr war wieder etwas vom Himmel zu sehen:
Und so sah es in der Abenddämmerung gegen 18 Uhr aus:
Eine dichte Wolkendecke zieht über Mainz dahin, es ist wieder windig! Haben sie bemerkt, wie wenig Wind in unserer Region in der letzten Woche war?
Hier mal ein Zeitraffer-Video, das die Wolken über der Neustadt von Mainz am heutigen Mittwoch kurz nach 11 Uhr vormittags zeigt!
So sah das dann am Nachmittag gegen 15:50 Uhr aus
Gegen 17:10 Uhr war wieder etwas vom Himmel zu sehen:
Und so sah es in der Abenddämmerung gegen 18 Uhr aus:
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Samstag, 26. Januar 2013
Schnee und Kälte in Mainz

Seit letzten Sonntag liegt Schnee in Mainz, es ist kalt, seit über einer Woche tagsüber zwischen 0 und -3 Grad Celsius. Am Dienstag waren kaum Stände auf dem Wochenmarkt anzutreffen (Bild), am Freitag sah es etwas besser aus.
Einer, der stets mit seinem Eierverkaufstand da ist, direkt an der Heunensäule mitten auf dem dienstags und freitags zunehmend leereren Wochenmarkt auf dem Marktplatz, ist der mittlerweile 74-jährige Werner Scholles.
Am Freitag habe ich mal wieder ein Video mit seinen lebhaften und vergnüglichen Ausführungen aufgezeichnet, diesmal ging es darum, wie das Wetter weitergehen wird. Er legt da besonders auf den 2. Februar wert, denn da gibt es alte Wetter- und Bauernregeln zu Mariä Lichtmeß!
Was seine Erinnerungen an den extrem kalten März (?) 1956 angehen, nun, da bin ich mir nicht sicher, ob er sich da nicht um wenigstens einen Monat und ein paar Grad zuviel vertan hat. Der Februar 1956 war für Eiseskälte bekannt, damals ging es laut Temperaturaufzeichungen an bestimmten Orten auf bis zu 30 Grad minus runter! Aber nicht in Mainz und Umgebung.
Hier einige Links zu meinen Recherchen via Internet:
1.) SWR: das war 1956
Zitat:
"28. Januar 1956
Bei Temperaturen bis 25 Grad minus türmen sich Eismassen auf dem Rhein bei Mainz.
Bei Temperaturen bis 25 Grad minus türmen sich Eismassen auf dem Rhein bei Mainz.
Februar 1956
Der Februar 1956 ist der kälteste Februar seit 1766."
2. Eisbildung am RheinDer Februar 1956 ist der kälteste Februar seit 1766."
Zitat aus Wikipedia: 1954 stellte sich das Eis von Oberwesel bis Mainz. Im Februar 1956 staute sich das Eis von der Loreley über Bingen hinaus auf einer Strecke von 40 km.[25] Im Winter 1962/63 war der Rhein das letzte Mal streckenweise zugefroren.
3. Chroniknet
15.2.1956: In Mitteleuropa kommt es zu einem starken Kälteeinbruch, der mehr als 200 Todesopfer fordert. Seit Wochen herrschen extrem niedrige Temperaturen.
4.) Paul Schlaak: Wetter in Berlin von 1950 bis 1961
Februar 1956: Ein Temperatursturz am 30. Januar leitet eine anhaltende Frostperiode ein. Am 1. Februar werden - 22 °C gemessen, die tiefste Tagestemperatur für diesen Tag seit 125 Jahren. Oberleitungen der Straßenbahn brechen, Wasserrohre platzen und der Müggelsee friert zu. Die Kohleversorgung ist extrem behindert. Am 27. Februar setzt endlich mit dem Sturmwirbel »Walpurga« Tauwetter ein. Der Februar 1956 fiel in Berlin um 9 Grad zu kalt aus.
6.) Klima: der extreme Winter 1709
Was den März anbelangt: es ging auch mal im März 1971 bis auf -20 Grad Celsius hinunter!
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Sonntag, 20. Januar 2013
Guggemusik in Mainz

Das 20. Guggenmusik Festival fand am 18. und 19. Januar 2013 in Mainz statt. 41 Guggenmusikgruppen kamen nach Mainz und "belagerten" die Innenstadt mit ihrer lauten, schrillen, rhythmisch betonten Blasmusik, die etwas gegen die frostigen Temperaturen half.
Bereits am Freitag nachmittag spielten die Gruppen abwechselnd auf verschiedenen Plätzen in der Innenstadt, abends gab es dann einen Zug durch Kneipen in der Mainzer Altstadt.
Anbei ein paar Videos von spontanen Konzerten einzelner Gruppen, die ich am Freitag und Samstag nachmittag in der Stadt angetroffen habe.
Die Gruppe "Mörsburg-Schränzer" aus Winterthur in der Schweiz:
Die deutsche Guggenmusik "Gaszug Randen" aus Randen in der Nähe der Schweizer Grenze am Freitag Nachmittag bei einem Auftritt in der Mainzer Fußgängerzone:
Ein spektakuläres spontanes Konzert gab die "Guggemusig Räbafäger" aus Altstätten in der Schweiz auf dem Leichhof in der Mainzer Altstadt.

Hier erstmal ein Gruß an die Mainzer:
Auch andere waren an diesen beiden Tagen am Filmen. Hier mal zwei weitere Videos, die sich auch mit den Räbafägern beschäftigen:
Video von Andreas Coerper, Fotograf in Mainz:
20. Europäisches Guggemusik Festival in Mainz/Germany Weekend 18+19th of January 2013 from Andreas Coerper on Vimeo.
Und hier das Video von Mark Letsch, der die Gruppe über längere Zeit in Mainz begleitet hat:
Zum Schluß noch das Video von Achim Hofmann, der eine Gruppe bei ihrem Auftritt im Kirschgarten in der Altstadt aufgenommen hat.
Dienstag, 8. Januar 2013
Zugplaketten Verkauf
Närrische Geschäfte im Banne der Elf! Einer der Verkäufer für Zugplaketten ("Zugplakettcher") in der Mainzer Fußgängerzone. Das Einkaufszentrum "Römerpassage" im Hintergrund wurde mal schnell - der fünften Jahreszeit entsprechend - zur "Narhalla Passage" umbenannt.
Der Verkauf der Zugplaketten hilft mit, den Mainzer Rosenmontagsumzug zu finanzieren. In unserem Zeitalter der Rettungsfantasien müßten die allerdings als "Zug-Rettungs-Plaketten bezeichnet werden! ;-).
Willkommen bei den Mainzer Narren-Bonds!
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Samstag, 5. Januar 2013
Altiplano - Atacama - Südamerika
Raus aus dem grauen Winter in Deutschland!
Wie wär's mit Abenteuerreisen in Südamerika? Z.B. auf dem Altiplano, einer weit ausgedehnten Hochebene auf im Mittel 3750 Metern Höhe zwischen den beiden Andenketten. Diese Hochebene erstreckt sich über Teile von Peru, Bolivien, Chile und Argentinien. Neben dem bekannten Titicacasee gibt es im Altiplano auch noch weiter südlich in Bolivien die größte Salzwüste der Erde, den "Salar de Uyuni".
Anbei nach mehreren Recherchen im Internet eine Zusammenstellung einiger Videos sowie Links zu Bildergalerien über die vielen faszinierenden Landschaften, die es dort zu erkunden gibt. Alle Bilder oder Videos stammen von den in den Bildergalerien oder Links angegebenen Autoren.
Gunter Wegner war im Herbst 2012 dort und hat eindrucks- volle Bilder und Videos mitgebracht und zu einer Präsenta-tion mit dem Namen "Altiplano Skies" zusammengestellt.
Altiplano Skies | gwegner.de - lrtimelapse.com from gwegner.de on Vimeo.
Schon zwei Jahre vorher war Ayrton Orio da und hat das Naturwunder der "Salar de Uyuni, Bolivia" festgehalten:
Salar de Uyuni, Bolivia from Ayrton Orio on Vimeo.
Reisevideos, welche mehr das Erleben der Tour-Teilnehmer in diesen grandiosen Landschaften zeigen:
z.B. aus dem Jahr 2012:
oder hier das Video von der Reise einer schweizer Gruppe, aus dem Jahr 2009. Mit Picnic in der Salar de Uyuni und einigen atemraubenden Vulkanbesteigungen:
Hier noch das Video von Arie Liefhebber:
Bolivia, Crossing the Andes from Arie Liefhebber on Vimeo.
Etwas ganz Spezielles, Surreales, auch aufgenommen in der Salar de Uyuni, der Trailer für den Film "Jusque-Là":
Trailer Jusque-Là from Don Quijote Films on Vimeo.
Unglaubliche Bilder von der Landschaft um die "Laguna Colorada", einen von Mikroorganismen bei Sonnenein-strahlung rot gefärbten flachen See auf dem Altiplano in 4200 Metern Höhe gibt es bei der fotocommunity zu sehen, derzeit sind es 70 Fotografien, hier der Link dazu!
Und wer Bilder von der Salar de Uyuni Salzwüste genauer ansehen will, der kann das ebenfalls bei der fotocommunity tun: da gibt es derzeit knapp 460 Fotos, viele davon in einmaliger Qualität. Hier der Link zu der Zusammenstellung! Mir persönlich haben besonders die Bilder mit detaillierten Anmerkungen vom Fotografen "LichtSchattenSucher" gefallen.
Noch ein weiteres, eindrucksvolles Zeitraffer-Video, von "Matt C", welches ebenfalls Aufnahmen vom Altiplano enthält:
Across the Andes from Matt C on Vimeo.
Der "Salar de Uyuni" könnte zu einem Brennpunkt bzgl. der zukünftigen Gewinnung von Lithium, einem Leichtmetall, werden. Lithium wird in zunehmendem Umfang für die Herstellung von Batterien für Computer, Handys und Autos benötigt. Es gibt Vermutungen, daß bis zu 40% der gesamten Lithiumvorkommen weltweit in dieser Salzwüste in Bolivien zu finden sind. Dieses Thema wird u.A. hier thematisiert:
Bolivien im Lithium-Rausch - Das neue Gold der Anden
Auffällig ist die hohe regionale Konzentration von Lithium im "Lithium-Dreieck" Chile, Bolivien und Argentinien. Die Salzseen Salar de Atacama, Salar de Uyuni und Salar de Hombre Muerto bilden das größte Reservoir, wie das Handelsblatt berichtet.
Eva Katharina Bühler hat eine zeitlang bei den Indios am Salar de Uyuni gelebt und ihre Eindrücke zum Leben der Salzarbeiter von Caquena und den möglichen Auswirkungen der kommenden Gewinnung von Lithium in dem Film "Der weiße Schatz" verarbeitet. Hier ist der Link zum Trailer.
Ein weiterer Höhepunkt, wenn auch nicht mehr auf dem Altiplano, sondern weiter westlich in Chile in der Atacamawüste, ist nahe der Stadt San Pedro de Atacama. Dort befindet sich das Tal des Mondes (Valle de la Luna). Dazu gibt es wiederum viele Bilder bei der fotocommunity und bei YouTube z.B. diese Bilderpräsentation:
Nachfolgend einige Videos, welche sehr eindrücklich neben den atemberaubenden Landschaften auch die mittlerweile vorherrschende Größenordnung des Tourismus in dieser doch so entlegen wirkenden Gegend aufzeigen:
Chile Travelogue pt. III - Sand, sweat and stars in Atacama Desert from Joonas Virtanen on Vimeo.
Neujahrsgrüße für das Jahr 2013 vom Gipfel des Vulkans Licancabur (5916 Meter) mit Blick auf die Laguna Verde und Laguna blanca schickt Vincent Geus:
Die Atacamawüste, und wie die dort lebenden Indios den Tourismus gestalten und damit umgehen (ca. 150.000 Besucher pro Jahr!) wurde auch bei Arte in einer eindrucksvollen Dokumentation "Chile Atacama Wüste - die neuen Paradiese"
gezeigt .
Anbei die Links zu den drei Teilen auf YouTube:
Folge 1
Folge 2
Folge 3
Etwa 100.000 Touristen pro Jahr besuchen in den frühen Morgenstunden die Geysire im Geothermalgebiet "El Tatio". Dann sind beim Licht der aufgehenden Sonne die Dämpfe am besten in der noch ziemlich kalten Luft zu sehen. Die Geysire sprudeln maximal 75 cm hoch aus dem Boden. Das Geothermalgebiet liegt ca. 4280 Meter über dem Meerespiegel.
Zum Abschluß noch das tolle Video einer Reise von Vincent Urban Anfang 2012, das viele unterschiedliche Landschaften von Südamerika in schneller, sprunghafter Folge zeigt.
In South America - 2012 from Vincent Urban on Vimeo.
Und wer virtuell mal selbst diese Landschaften unter Zuhilfenahme seines Computers erkunden will, mit Google Earth und Wikipedia ist das heutzutage ein "Kinderspiel". Also, dann z.B. mal nach San Pedro de Atacama in Chile (2400 Meter über Meerespiegel) und von dort aus ins nahegelegene Valle de la Luna, oder die Straße entlang Richtung Osten zur Kette der Vulkane, wie dem auf der Grenze zwischen Chile und Bolivien gelegenen Stratovulkan Licancabur und der nordöstlich dahinter gelegenen Laguna Verde. Besonders toll ist das, wenn man in Google Earth die Darstellung kippt und so eine Art 3-D Flug durch die Landschaften machen kann.
Wie wär's mit Abenteuerreisen in Südamerika? Z.B. auf dem Altiplano, einer weit ausgedehnten Hochebene auf im Mittel 3750 Metern Höhe zwischen den beiden Andenketten. Diese Hochebene erstreckt sich über Teile von Peru, Bolivien, Chile und Argentinien. Neben dem bekannten Titicacasee gibt es im Altiplano auch noch weiter südlich in Bolivien die größte Salzwüste der Erde, den "Salar de Uyuni".
Anbei nach mehreren Recherchen im Internet eine Zusammenstellung einiger Videos sowie Links zu Bildergalerien über die vielen faszinierenden Landschaften, die es dort zu erkunden gibt. Alle Bilder oder Videos stammen von den in den Bildergalerien oder Links angegebenen Autoren.
Gunter Wegner war im Herbst 2012 dort und hat eindrucks- volle Bilder und Videos mitgebracht und zu einer Präsenta-tion mit dem Namen "Altiplano Skies" zusammengestellt.
Altiplano Skies | gwegner.de - lrtimelapse.com from gwegner.de on Vimeo.
Schon zwei Jahre vorher war Ayrton Orio da und hat das Naturwunder der "Salar de Uyuni, Bolivia" festgehalten:
Salar de Uyuni, Bolivia from Ayrton Orio on Vimeo.
Reisevideos, welche mehr das Erleben der Tour-Teilnehmer in diesen grandiosen Landschaften zeigen:
z.B. aus dem Jahr 2012:
oder hier das Video von der Reise einer schweizer Gruppe, aus dem Jahr 2009. Mit Picnic in der Salar de Uyuni und einigen atemraubenden Vulkanbesteigungen:
Hier noch das Video von Arie Liefhebber:
Bolivia, Crossing the Andes from Arie Liefhebber on Vimeo.
Etwas ganz Spezielles, Surreales, auch aufgenommen in der Salar de Uyuni, der Trailer für den Film "Jusque-Là":
Trailer Jusque-Là from Don Quijote Films on Vimeo.
Unglaubliche Bilder von der Landschaft um die "Laguna Colorada", einen von Mikroorganismen bei Sonnenein-strahlung rot gefärbten flachen See auf dem Altiplano in 4200 Metern Höhe gibt es bei der fotocommunity zu sehen, derzeit sind es 70 Fotografien, hier der Link dazu!
Und wer Bilder von der Salar de Uyuni Salzwüste genauer ansehen will, der kann das ebenfalls bei der fotocommunity tun: da gibt es derzeit knapp 460 Fotos, viele davon in einmaliger Qualität. Hier der Link zu der Zusammenstellung! Mir persönlich haben besonders die Bilder mit detaillierten Anmerkungen vom Fotografen "LichtSchattenSucher" gefallen.
Noch ein weiteres, eindrucksvolles Zeitraffer-Video, von "Matt C", welches ebenfalls Aufnahmen vom Altiplano enthält:
Across the Andes from Matt C on Vimeo.
Der "Salar de Uyuni" könnte zu einem Brennpunkt bzgl. der zukünftigen Gewinnung von Lithium, einem Leichtmetall, werden. Lithium wird in zunehmendem Umfang für die Herstellung von Batterien für Computer, Handys und Autos benötigt. Es gibt Vermutungen, daß bis zu 40% der gesamten Lithiumvorkommen weltweit in dieser Salzwüste in Bolivien zu finden sind. Dieses Thema wird u.A. hier thematisiert:
Bolivien im Lithium-Rausch - Das neue Gold der Anden
Auffällig ist die hohe regionale Konzentration von Lithium im "Lithium-Dreieck" Chile, Bolivien und Argentinien. Die Salzseen Salar de Atacama, Salar de Uyuni und Salar de Hombre Muerto bilden das größte Reservoir, wie das Handelsblatt berichtet.
Eva Katharina Bühler hat eine zeitlang bei den Indios am Salar de Uyuni gelebt und ihre Eindrücke zum Leben der Salzarbeiter von Caquena und den möglichen Auswirkungen der kommenden Gewinnung von Lithium in dem Film "Der weiße Schatz" verarbeitet. Hier ist der Link zum Trailer.
Ein weiterer Höhepunkt, wenn auch nicht mehr auf dem Altiplano, sondern weiter westlich in Chile in der Atacamawüste, ist nahe der Stadt San Pedro de Atacama. Dort befindet sich das Tal des Mondes (Valle de la Luna). Dazu gibt es wiederum viele Bilder bei der fotocommunity und bei YouTube z.B. diese Bilderpräsentation:
Nachfolgend einige Videos, welche sehr eindrücklich neben den atemberaubenden Landschaften auch die mittlerweile vorherrschende Größenordnung des Tourismus in dieser doch so entlegen wirkenden Gegend aufzeigen:
Chile Travelogue pt. III - Sand, sweat and stars in Atacama Desert from Joonas Virtanen on Vimeo.
Neujahrsgrüße für das Jahr 2013 vom Gipfel des Vulkans Licancabur (5916 Meter) mit Blick auf die Laguna Verde und Laguna blanca schickt Vincent Geus:
Die Atacamawüste, und wie die dort lebenden Indios den Tourismus gestalten und damit umgehen (ca. 150.000 Besucher pro Jahr!) wurde auch bei Arte in einer eindrucksvollen Dokumentation "Chile Atacama Wüste - die neuen Paradiese"
gezeigt .
Anbei die Links zu den drei Teilen auf YouTube:
Folge 1
Folge 2
Folge 3
Etwa 100.000 Touristen pro Jahr besuchen in den frühen Morgenstunden die Geysire im Geothermalgebiet "El Tatio". Dann sind beim Licht der aufgehenden Sonne die Dämpfe am besten in der noch ziemlich kalten Luft zu sehen. Die Geysire sprudeln maximal 75 cm hoch aus dem Boden. Das Geothermalgebiet liegt ca. 4280 Meter über dem Meerespiegel.
Zum Abschluß noch das tolle Video einer Reise von Vincent Urban Anfang 2012, das viele unterschiedliche Landschaften von Südamerika in schneller, sprunghafter Folge zeigt.
In South America - 2012 from Vincent Urban on Vimeo.
Und wer virtuell mal selbst diese Landschaften unter Zuhilfenahme seines Computers erkunden will, mit Google Earth und Wikipedia ist das heutzutage ein "Kinderspiel". Also, dann z.B. mal nach San Pedro de Atacama in Chile (2400 Meter über Meerespiegel) und von dort aus ins nahegelegene Valle de la Luna, oder die Straße entlang Richtung Osten zur Kette der Vulkane, wie dem auf der Grenze zwischen Chile und Bolivien gelegenen Stratovulkan Licancabur und der nordöstlich dahinter gelegenen Laguna Verde. Besonders toll ist das, wenn man in Google Earth die Darstellung kippt und so eine Art 3-D Flug durch die Landschaften machen kann.
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