Freitag, 4. Juli 2008

Blankgeputzer Himmel, angenehme Temperaturen, reichlich Sonne und Wolken!


Was für eine Woche! Erst war es heiß bis sauheiß, die Innenstadt fast tot am Mittwoch bei 32 Grad. Dann kam ein beträchtlicher Temperaturabfall über Nacht inklusive längerer kühler Dusche hinterher am grauen Donnerstag.
Und heute, am Freitag, war sozusagen die Synthese zu bewundern: sehr angenehme Temperaturen bei 23-25 Grad, ein leichter Wind und viele schöne weiße Wolken im klaren blauen Himmel. Vom Licht und der Lichtfülle her ein Gefühl wie in der Ägäis!




Freitag, 27. Juni 2008

Sonne + Wolken

Ein kühler Wind treibt die Wolken über den Himmel. Blauer Himmel, weiße und dunkle große Wolken wechseln sich ab. Über den Dächern der Neustadt gibt es die schönsten Wolkenformationen zu bestaunen!


Cirrocumulus- oder Schäfchenwolken über Mainz

Das waren ja tolle Schäfchenwolken (Cirrocumuli), die heute, Donnerstag, am frühen Nachmittag über Mainz hinwegzogen. In der Gegenrichtung kamen - eines nach dem anderen über die nordöstlichen Teile von Mainz fliegend - die vom Frankfurter Flughafen gestarteten Flugzeuge.
Anbei einige Bilder vom sich sehr schnell ändernden Himmel über Mainz, aufgenommen im Kaiser-Wilhelm-Ring und am Schillerplatz mit Fastnachtsbrunnen und Osteiner Hof.
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Freitag, 20. Juni 2008

Vorbereitungen für das Fest "Johannisnacht 2008"




Heute, am Donnerstag, konnte ich fast den Eindruck bekommen, die für den normalen Durchgangsverkehr gesperrte Innenstadt um die Ludwigstrasse sei ein chaotisches System. Von überall her kamen LKWs und Transporter und Handwerker mit den Materialien für den Aufbau der Stände. Innerhalb von Stunden schossen die Aufbauten überall wie Pilze aus dem Boden. Als ich nach etwa drei Stunden zum Schillerplatz zurückkehrt, war der durch die Bühnenaufbauten schon total verändert.

Stundenlang schönstes Wetter, schön sonnig, falls mal gerade nicht eine Wolke davor war. Dazu ein angenehmer Wind, fast wie am Meer. Zwischendurch gab es am Nachmittag allerdings auch mal ne längere "graue" Phase, keinerlei leuchtenden Farben mehr!
Der Fastnachtsbrunnen ist trockengelegt, das erlaubte mir eine ansonsten eher schwierig zu erhaltende Perspektive.

Johannes Gutenberg ist von seinem Sockel runter und wahrscheinlich - mit falschem Namen - vor dem Trubel des anstehenden Festes geflohen! Denn ab morgen, Freitag nachmittag geht es dann rund mit dem bunten Treiben in der Stadt bis in die Nacht zum Dienstag hinein.
Anbei einige Bilder von dem Geschehen in der Ludwigstrasse und am Schillerplatz.
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Dienstag, 17. Juni 2008

Dienstag, 17. Juni 2008, Markttag in Mainz

Warme Sonne, weiße Wolken, blauer Himmel, für einige Stunden war es fast ideal fürs Fotografieren. Also los auf den Markt, Mainz lebt ja bekanntlich auch auf seinen Plätzen (solange keine Fußballübertragung im Fernsehen kommt).

Jede Menge Touristen waren heute in Mainz unterwegs, darunter viele französische Schülergruppen. Aber schon am frühen Nachmittag verdichteten sich die Wolken und die Sonne hatte es wieder schwer durchzukommen.

Noch gibt es Spargel, aber schon bald, endend mit dem 24. Juni, ist die Spargel- saison vorbei.
Vielleicht einen frisch gepressten Orangensaft trinken zur Erfrischung? Diese Maschine fasziniert mich immer wieder.

Oh je, schnell zurück ins Parkhaus, die Uhr tickt. Murks! 2 Minuten zu viel. 1 Stunde 17 Minuten Parkdauer im Brandzentrum: das macht gerade mal 4 Euro! (jede angefangene 25 Minuten 1 Euro). Knappe 5,90 DM pro Stunde fürs Parken? Aber klar doch, wir sind schließlich mitten im Zentrum einer Weltstadt! Think global, take cash from locals!

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Samstag, 14. Juni 2008

Gaukler auf Gutenbergplatz



Nachdem ich am Mittwoch die Hubschrauberlärmattacke auf Dom und Mensch nicht fotografiert habe, da ich gerade - ohne Kamera - auf dem Weg zu einer Veranstaltung der ISB war, habe ich aber zumindest die Luftbewegungen und den unglaublichen Lärm mitbekommen, als ich gegen viertel vor 2 Uhr nachmittags unter dem direkt vor dem Dom und direkt über mir in der Schöfferstrasse hängenden Hubschrauber hindurch mußte. Sah schon heiß aus, nicht ungefährlich, denn es wehte ja auch ein ganz schöner Wind dazu!
Der Lärm begleitete mich auf meinem Weg durch die Augustinerstrasse bis in die Neutorstrasse.

Heute kam ich dagegen noch rechtzeitig, um die Künste dieses Gauklers auf dem Gutenbergplatz vor dem Theater zu bewundern. Trotz des relativ kühlen Wetters konnte es einem dabei ganz schön heiß werden. Das ganze um ihn herumstehende Arsenal an Gegenständen wurde sukzessive auf Nase oder Kinn gesetzt und jongliert. Vorschlaghammer, Sackkarre, Tische und Stühle. Und zu guter letzt gab es noch eine "Abreibung" von Armen und Gesicht mit frisch zubereiteten Glasscherben! Sauber!



Mittwoch, 4. Juni 2008

Immer noch schwülheiß! / Latte auf dem Leichhof

Puh, das Wetter ist anstrengend, immer noch so drückend und schwülwarm.
3. Juni, Dienstag! Dienstag, klar, Markttag. Nach dem Marktgang kurz zum Leichhof. Die Johanniskirche erhebt sich seltsam dunkel über den grünen Bäumen in der Schöfferstrasse, die Wolken ballen sich am Himmel.


Heute habe ich mich mal im Eiscafé ganz vorne hingesetzt, da war der Blick frei auf den Leichhof Platz. So langsam bin ich in der schwülen Mainzer Luft dösend auf dem Sitz zusammengesunken. Halt, hinter meinem Latte Macchiato war doch gerade etwas verschwunden: Ja, richtig, der Brunnen mitten auf dem Leichhof!

Jeder vorbeikommende Tourist hält dort an und versucht, den formatsprengenden Dom doch noch irgendwie in seinen kleinen "Umweltscanner" hineinzubekommen. Unter verschärften Bedingungen müssen dann ein bis vier Familienmitglieder auch noch mit auf dem Foto drauf sein! Aber der Dom erdrückt sie alle, eine Wucht dieses Bauwerk!
Meist sieht man dann die fotografierende Person Schritt für Schritt - und immer wieder den Bildausschnitt prüfend - nach hinten schreitend den Platz in Richtung Sparkassenfiliale durchmessen, bis die Hauswand am westlichen Ende des Platzes dieser Odyssee ein natürliches Ende bereitet.

Wie ich das Treiben so verfolge, fällt mir ein, daß ich ja meist auch in Richtung Dom fotografiert habe, mit dem Brunnen im Vordergrund. Welch eine revolutionäre Idee, alles auf den Kopf stellend, den alles beherrschenden Dom mal gänzlich zu ignorieren, gar nicht mehr dran zu denken und ganz unbekümmert in Richtung Altstadt zu schauen! Mal der Augustinerstrasse die Ehre erweisen! Gesagt, getan!