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Samstag, 17. Mai 2008

Schwarze Kunst in Aktion! Mainz, 17. Mai 2008

Legale Schwarzarbeit schafft Arbeitsplätze! Dies wurde eindrucksvoll und kreativ "open air" demonstriert von "Schwarzarbeitern" des Druckladens vom Gutenberg- Museum!

Dr. Faustus (Dr. Otto Martin) und sein in schwarz-rotem Gewande sich zeigender Helfer Mephisto (Willi Weyerhäuser) bei der Verrichtung des großen Werkes :-).


Die Kunst des "Schwärzens": von Herzen schwärzen!
Immer in Kontakt mit dem zu schwärzenden Material (bzw. Gegenüber) bleiben. Und bitte nicht zu dick auftragen!:


Was geht hier vor, was hat es mit diesem Werk auf sich? Gebannt folgen die interessierten Passanten den Worten und Gesten von Willi Weyerhäuser.


Von der Nigredo über die Albedo bis zur .....
Wie auch immer, hier sehen wir die allem Anschein nach Freude bereitende "Aufdeckung" eines "undercover" Arbeitsplatzes.

Freitag, 21. März 2008

Mainz am 18. März 2008

Nachfolgend einige Fotos von meinem Spaziergang durch Mainz. Super-sonniges Wetter, ein klarer blauer Himmel mit Wolken, leider gepaart mit kühlem Wind!
Bemerkenswert war die durch eine Baustelle bedingte fast völlige Abwesenheit des Autoverkehrs am Höfchen/Theater, ein ungewohnte aber schöne Erfahrung!

Aber erst mal los, entlang dem Kaiser-Wilhelm-Ring zwischen Josephstrasse und Bahnhof. Die Rennstrecke für Strassenbahnen und Busse!


Der "Schoppestecher"! Seit 1962 steht er auf seinem Platz hier zwischen Schönborner Hof und Proviantamt.
Die Wandlung vom jugendlichen "Stecher" hin zum gemächlichen betagten "Schoppestecher", ein typisch Mainzer Prozeß! Der Schoppestecher findet seine höchste Befriedigung wenn er seine große Nase in ein typisches Mainzer Schoppenglas stecken kann. Und das am liebsten Abend für Abend ;-) ;-)


Weiter die Schillerstrasse entlang und ich gelange zum Schillerplatz.


An einigen Bäumen sind die Knospen schon aufgebrochen, die Blätter sind gerade dabei, sich zu entfalten




Ein paar Flaschen Bier und die Sonne, das genügt für das "alternative" Mainzer Marktfrühstück!


So gut wie kein Verkehr zwischen Gutenberg und dem gegenüberliegenden Theater.


Blick vom Theater hinüber auf den Dom.


Die Schatten werden lang und länger. Ungeachtet dessen, die beiden Herren hier sind ganz in das Gespräch vertieft!


Da derzeit keine Autos hier entlang fahren, kann ich ungehindert mitten auf der Strasse stehen und in aller Ruhe auf den vorbeifahrenden Radfahrer warten.


Es wird allmählich kühl, der Wind unangenehmer. Also, schnell hier an den Stand, ein Platz in der Sonne. Die haben auch noch etwas warmes zum Essen!



Mainz, ganz schön zackig!