Hier mal ein Hinweis auf den Filmer Tom Lowe, der macht tolle Sachen mit Zeitraffer/Stop Motion, und mit der richtigen Ausrüstung!
Nachfolgend zwei seiner Werke, die er bei Vimeo zeigt:
Dieses zweite Video am besten gleich bei Vimeo anschauen, dazu auf das Vimeo Logo klicken und dann auf volle Bildschirmgröße klicken!
Hier der Link zu seiner Webseite.
Montag, 28. März 2011
Kurt Beck und der Eiermann
Habe ich erst heute gesehen, die geballte Medienmaschine - noch vor der Landtagswahl - auf dem Mainzer Wochenmarkt!
Und der Eiermann mit seinem lebenden Huhn auf dem Mainzer Wochenmarkt, dieses Mainzer Original, wird mal wieder für die mit viel Aufwand mediengerecht inszenierte Volksnähe von Kurt Beck genommen.
Ob Ministerpräsident Kurt Beck auch ein paar Eier bei ihm gekauft hat? Ich werde den Eiermann morgen mal fragen, denn dann ist wieder Wochenmarkt!
Die minus 10 Prozent (aufgerundet) beim Wahlergebnis der SPD in Rheinland-Pfalz, das geht doch auf die Eier ;-) !
Zitat aus der BZ: "Nach fünf Jahren Alleinregierung unter Ministerpräsident Kurt Beck rutschte die SPD auf 35,7 Prozent ab (minus 9,9 %) und muss erstmals an Rhein und Mosel über eine Koalition mit den Grünen verhandeln. "
40% +x war das Wahlziel! Aber das war vorgestern!
Und der Eiermann mit seinem lebenden Huhn auf dem Mainzer Wochenmarkt, dieses Mainzer Original, wird mal wieder für die mit viel Aufwand mediengerecht inszenierte Volksnähe von Kurt Beck genommen.
Ob Ministerpräsident Kurt Beck auch ein paar Eier bei ihm gekauft hat? Ich werde den Eiermann morgen mal fragen, denn dann ist wieder Wochenmarkt!
Die minus 10 Prozent (aufgerundet) beim Wahlergebnis der SPD in Rheinland-Pfalz, das geht doch auf die Eier ;-) !
Zitat aus der BZ: "Nach fünf Jahren Alleinregierung unter Ministerpräsident Kurt Beck rutschte die SPD auf 35,7 Prozent ab (minus 9,9 %) und muss erstmals an Rhein und Mosel über eine Koalition mit den Grünen verhandeln. "
40% +x war das Wahlziel! Aber das war vorgestern!
One Shot Not
Was für eine tolle Musiksendung bei Arte!
mit:
James Vincent McMorrow:
Susheela Raman:
Amos Lee:
Die Videolinks sind nur für begrenzte Zeit gültig!
mit:
James Vincent McMorrow:
Susheela Raman:
Amos Lee:
Die Videolinks sind nur für begrenzte Zeit gültig!
Samstag, 26. März 2011
Umschalten, Ausschalten, Abschalten!
Heute um 20:30 Uhr ist wieder "Earth Hour".
"Für die Koordination der Aktion ist der WWF verantwortlich. Im Jahr 2007 wurden erstmals in Sydney für eine Stunde unnötige Beleuchtungen in der Stadt abgeschaltet. Jeder kann an der Aktion teilnehmen und in den eigenen vier Wänden für eine Stunde die Beleuchtung ausschalten und so ein Zeichen für eine sichere Energiezukunft setzen."
Jeder kann's!
In vielen Städten rund um die Welt wird für eine Stunde (20:30 bis 21:30) die Beleuchtung an vielen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten abgeschaltet.
Mehr dazu hier, hier und hier!
Mainz ist noch nicht dabei. Da ist es eh dunkel genug ;-)
Hoffentlich geht da morgen nach den Landtagswahlen einigen ein Licht auf!
"Für die Koordination der Aktion ist der WWF verantwortlich. Im Jahr 2007 wurden erstmals in Sydney für eine Stunde unnötige Beleuchtungen in der Stadt abgeschaltet. Jeder kann an der Aktion teilnehmen und in den eigenen vier Wänden für eine Stunde die Beleuchtung ausschalten und so ein Zeichen für eine sichere Energiezukunft setzen."
Jeder kann's!
In vielen Städten rund um die Welt wird für eine Stunde (20:30 bis 21:30) die Beleuchtung an vielen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten abgeschaltet.
Mehr dazu hier, hier und hier!
Mainz ist noch nicht dabei. Da ist es eh dunkel genug ;-)
Hoffentlich geht da morgen nach den Landtagswahlen einigen ein Licht auf!
Donnerstag, 24. März 2011
Aurora Borealis "Show"
Der Norweger Terje Sorgjerd hat ein wunderschönes Video zum faszinierenden Himmelsphänomen Aurora Borealis bei Vimeo veröffentlicht, das ist innerhalb weniger Tage 430.000 mal angesehen worden!
Aufgenommen bei -25 Grad Celsius hoch im Norden!
Tja, die Norweger! Da hat Ole Christian Salomonsen noch einen drauf gelegt mit dieser phantastischen Arbeit "In The Land Of The Northern Lights", gerade heute in HD Qualität auf Vimeo veröffentlicht. Aufgenommen wurde das um Tromsø herum, aber in einer deutlich höheren Auflösung. Unglaubliche Qualität der Aufnahmen!:
Von Ole C. Salomonsen wird es auf seiner Seite "arctic light photo" demnächst noch viel mehr zu sehen geben!
Aufgenommen bei -25 Grad Celsius hoch im Norden!
The Aurora from Terje Sorgjerd on Vimeo.
Tja, die Norweger! Da hat Ole Christian Salomonsen noch einen drauf gelegt mit dieser phantastischen Arbeit "In The Land Of The Northern Lights", gerade heute in HD Qualität auf Vimeo veröffentlicht. Aufgenommen wurde das um Tromsø herum, aber in einer deutlich höheren Auflösung. Unglaubliche Qualität der Aufnahmen!:
In The Land Of The Northern Lights from Ole Christian Salomonsen on Vimeo.
Von Ole C. Salomonsen wird es auf seiner Seite "arctic light photo" demnächst noch viel mehr zu sehen geben!
Mittwoch, 23. März 2011
Nolwenn Leroy
Wer kennt die Sängerin Nolwenn Leroy hier in Deutschland?
Na, jedenfalls ich seit heute (auch)!
Der alte bretonische Gassenhauer "Tri Martolod" wurde von ihr erfolgreich wiederbelebt. Bei der schönen Melodie kann man ja auch so schnell nix falsch machen. Und so ab 2:27 im Video wird es ja so richtig fetzig
Tut auch mal gut, eine Fernsehshow zu sehen, in der kein Wort Englisch geredet wird.
Jetzt fehlt ja nur noch der Remix von beliebig vielen DJs.
Ich habe dieses Lied noch von Alain Stivell und Tri Yann im Ohr.
Und selbst auch mal auf den Strassen von Mainz gespielt, lang ist es her, in einer Folk-Gruppe die sich "Quodlibet" nannte.
Wer mal eine etwas andere Version von Tri Martolod hören will, so ganz ohne Mitklatschrhythmus, bitte hier, von "Yann Fanch":
Auch klasse, diese Version des Liedes "histoire naturelle" von Nolwenn Leroy:
Na, jedenfalls ich seit heute (auch)!
Der alte bretonische Gassenhauer "Tri Martolod" wurde von ihr erfolgreich wiederbelebt. Bei der schönen Melodie kann man ja auch so schnell nix falsch machen. Und so ab 2:27 im Video wird es ja so richtig fetzig
Tut auch mal gut, eine Fernsehshow zu sehen, in der kein Wort Englisch geredet wird.
Jetzt fehlt ja nur noch der Remix von beliebig vielen DJs.
Ich habe dieses Lied noch von Alain Stivell und Tri Yann im Ohr.
Und selbst auch mal auf den Strassen von Mainz gespielt, lang ist es her, in einer Folk-Gruppe die sich "Quodlibet" nannte.
Wer mal eine etwas andere Version von Tri Martolod hören will, so ganz ohne Mitklatschrhythmus, bitte hier, von "Yann Fanch":
Auch klasse, diese Version des Liedes "histoire naturelle" von Nolwenn Leroy:
Geldwasser
"Water makes money. Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen".
Ein Thema, dem jede(r) mal ihre/seine Aufmerksamkeit schenken sollte.
Wer kann in Zukunft den "Wasserbaronen" noch das Wasser reichen?
Der Film auf Arte.
Aus der Ankündigung des Films bei Arte:
"Private Konzerne versorgen rund 80 Prozent der französischen Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosität, denn die Wahrheit über das Gebaren der Konzerne drängt an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent höher als bei öffentlichen Versorgern. Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden über 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss."
Hier geht's zur Webseite water makes money
Ein Thema, dem jede(r) mal ihre/seine Aufmerksamkeit schenken sollte.
Wer kann in Zukunft den "Wasserbaronen" noch das Wasser reichen?
Der Film auf Arte.
Aus der Ankündigung des Films bei Arte:
"Private Konzerne versorgen rund 80 Prozent der französischen Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosität, denn die Wahrheit über das Gebaren der Konzerne drängt an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent höher als bei öffentlichen Versorgern. Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden über 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss."
Hier geht's zur Webseite water makes money
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